Auswirkungen von hormonell wirksamen Stoffen ( hier: endokrine Disruptoren), u.a. Pestizide

2 Apr

Umwelthormone – kleine Mengen mit großer Wirkung !!!

 

Endokrine Disruptoren: NGOs drängen EU-Kommission zum Handeln

Allergien, Fruchtbarkeitsstörungen, hormonell bedingte Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs, Fettleibigkeit, Diabetes, Vermännlichung, Verweiblichung, Verhaltensänderung, Autismus, ADHS usw. 

(Vermutlich werden viele Kinder, die von hormonell bedingter Verhaltensänderung aufgrund endokriner Disruptoren oder Vermännlichung / Verweiblichung betroffen sind  fälschlicherweise nur unter ADHS “einsortiert”!!!)

Besserer Schutz vor Chemikalien, die Hormonhaushalt angreifen

Schutz der Gesundheit vor endokrinen Störungen

Das Europäische Parlament hat die EU-Kommission dazu aufgefordert, Maßnahmen zur Eindämmung hormonell wirksamer Stoffe bzw. endokriner Disruptoren (EDCs) zu ergreifen.

Glauben Sie, dass Menschen bereits durch hormonell wirksame Stoffe geschädigt sind? (Endokrine Disruptoren)

Vor dem Voten noch ein paar Infos:

Zunahme hormonabhängiger Erkrankungen und Abnahme der Fertilität

Endokrine Disruptoren – in Kunststoffverpackungen, Kosmetika, Pestiziden, elektronischen Geräten oder Nahrung, besonders in Fertignahrung

viaHormone: Gefahr aus der Nahrung

Umwelthormone belasten Trinkwasser

Hormonell wirksame Stoffe (endokrine Disruptoren)


Wenn Sie oben auf "View Results" clicken, 
sehen Sie den bisherigen Ergebnisstand!

Das Europäische Parlament hat die EU-Kommission dazu aufgefordert, Maßnahmen zur Eindämmung hormonell wirksamer bzw. endokriner Disruptoren (EDCs) zu ergreifen.

Das Parlament bezieht sich hierbei auf das Vorsorgeprinzip, das die Kommission dazu verpflichte, die Verbreitung dieser Chemikalien zu begrenzen.

Endokrine Disruptoren: EU-Parlament fordert Kommission zum Handeln auf

EFSA unterstützt Europäische Kommission bei der Festlegung wissenschaftlicher Kriterien für endokrine Disruptoren

Pflanzenschutzmittel: EU fordert zusätzliche Daten

Das Bundesinstitut für Risikobewertung und die britische Fachbehörde Chemicals Regulation Directorate (CRD) haben in diesem Zusammenhang bereits ein Konzept für die gesundheitliche Bewertung vorgeschlagen: Stoffe als Endokrine Disruptoren nach einheitlichen wissenschaftlichen Kriterien identifizieren

Aber: Wie unabhängig sind Experten des Bundesinstituts für Risikobewertung

Etliche Studien belegen inzwischen den kausalen Zusammenhang zwischen endokrinen Disruptoren und Krankheiten bzw. Fehlentwicklungen.

Bei Tieren beobachtet man diese Entwicklung schon seit vielen Jahren mit Sorge:

z. B.

Hormonell wirksame Pestizide  

Störenfriede im Hormonhaushalt

Bisphenol A im Mutterleib verweiblicht Rattenjunge

Es ist bekannt, dass auch Menschen durch hormonell wirksame Stoffe stark beeinträchtigt werden können.

Für viele Pestizide wurde eine endokrine Wirkung – eine Wirkung auf das Hormonsystem – in Laborversuchen zweifelsfrei nachgewiesen.

Pestizide & Kinder: Eine Generation in Gefahr

Missbildungen und Fortpflanzungsschäden Gefahr für Beschäftigte in Gärtnereien und deren Kinder durch hormonell wirksame Pestizide

Endokrine Disruptoren: Umweltsubstanzen mit Hormonwirkung

aerzteblatt.de | Medizinreport – Endokrine Disruptoren

Hochgiftige Pestizide werden seit Jahrzehnten in der Landwirtschaft eingesetzt. Es ist also naheliegend, dass eine Anzahl von Menschen in unbekannter Größenordnung (auch in Deutschland) unter den Folgen von hormonell wirksamen Pestiziden  zu leiden hat.

Neue endokrine Pestizide identifiziert

Hormonell wirkende Chemikalien

Für diese Menschen kommt die Ergreifung von Maßnahmen zur Eindämmung dieser Stoffe viel zu spät, sie sind bereits geschädigt. Neben den bekannteren Schäden, wie Fruchtbarkeitsstörungen, hormonell bedingten Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs, Fettleibigkeit und Diabetes gibt es sehr wahrscheinlich eine Reihe weiterer Leiden.

Eine vermutlich hohe Dunkelziffer an Geschädigten quält sich in diesem Zusammenhang mit Vergiftungen, auch seit Geburt an, herum. 

Kausalzusammenhänge zwischen Pestizideinwirkung und auftretenden hormonellen Störungen nachzuweisen, ist unglaublich schwierig und aufgrund vielfältiger Einflüsse in der normalen Umwelt (also überall, wo keine Laborbedingungen herrschen) vielfach nicht möglich.

Was tun? Alles als Kollateralschaden der Chemie- und Agroindustrie “ad acta” legen?

Zumindest der Chemieindustrie scheint diese Lösung die beste zu sein:

“Trotz massiven Forschungsaufwands in den vergangenen 20 Jahren”, heißt es in einer Stellungnahme des VCI, “gibt es bislang keine breit akzeptierten fachlichen Hinweise, dass von hormonwirksamen Substanzen aus dem Bereich der chemischen Industrie neue oder bisher unterschätzte Gefahren ausgehen”

Die folgende Veröffentlichung läßt bereits erahnen, dass das Räderwerk der Chemie-Lobby auf Hochtouren läuft und massiven Einfluss auf die EU-Politik nimmt:

Endokrine Disruptoren – schädlich oder nicht?

Weitere Informationen:

Die REACH – Verordnung (EG) 1907/2006] ist die Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe:

Chemikalienpolitik und Schadstoffe, REACH

COMPRENDO

GLOBAL 2000-Studie: Gefährliches Pestizid im menschlichen Körper nachgewiesen

Zunahme hormonabhängiger Erkrankungen und Abnahme der Fertilität

Befunde von Pflanzenschutzmitteln in Grundwässern Deutschlands

Pflanzenschutzmittelrückstände im Trinkwasser in Bayern

Hormonaktive Substanzen: Wissenschaftler fordern intensivere Forschung

Endokrin aktive Substanzen (EAS)

Wie Umwelthormone das menschliche Hormonsystem stören

Eintragsquellen von naturfremden Substanzen mit endokriner Wirkung

Thema zur Sendung “Fettleibigkeit vorprogrammiert”

Bienenkiller, Krebserreger und Dickmacher

PAN veröffentlicht aktualisierte Version der “PAN International List of Highly Hazardous Pesticides”

Vielfalt ohne Pestizide!

Unternehmer Dieter Mennekes – Wildnis statt Millionen

20 Apr

Unternehmer Dieter Mennekes – Wildnis statt Millionen | DerWesten

viaUnternehmer Dieter Mennekes – Wildnis statt Millionen | DerWesten.

Qualvolle Zuchtmethoden: Wo unsere Puten-Filets wirklich herkommen

17 Apr

Qualvolle Zuchtmethoden: Wo unsere Puten-Filets wirklich herkommen – Stern TV | STERN.DE

viaQualvolle Zuchtmethoden: Wo unsere Puten-Filets wirklich herkommen – Stern TV | STERN.DE.

 “Und dann sieht man dieses deformierte Wesen, das die Agrarindustrie geschaffen hat – das ist unglaublich.
Das sind Tiere, die gerade erst geboren wurden. Sie werden maximal 22 Wochen alt.”

Bayern jetzt Mitglied der Gentechnikfreien Regionen

17 Apr

Nachrichten zum Thema Gentechnik

viaNachrichten zum Thema Gentechnik.

Bekommt Gentechnik-Lobby in USA ihr Wunschgesetz?

17 Apr

Nachrichten zum Thema Gentechnik

viaNachrichten zum Thema Gentechnik.

Greenpeace findet Agrargifte im Bienen-Pollen – Aktivisten protestieren bei Chemiekonzern Bayer gegen Bienenkiller

16 Apr

Ursprünglich veröffentlicht auf STRATEGIE NEWS:

Gegen die Produktion und Verwendung bienengefährdender Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Bayer-Hauptsitz in Leverkusen. Auf einem 17 mal 10 Meter großen Fotobanner am Gebäude fordern Bienen den Chemiekonzern auf: „Stop killing us!“. Anlass für den Protest sind Gift-Funde in Bienen-Pollen, darunter auch Pestizide von Bayer. Ein neuer Greenpeace-Report fasst die EU-weite Untersuchung zusammen (http://bit.ly/1gyaLiM). „Diese Gifte tragen mit Sicherheit zum Bienensterben bei“, sagt Dirk Zimmermann, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. „Wir brauchen dringend ein gesetzliches Vollverbot für bienengefährdende Pestizide.“

Der Greenpeace-Report „Gift im Bienengepäck“ basiert auf 107 Pollenproben aus dem Jahr 2013, die von Bienen in zwölf Ländern gesammelt wurden, sowie 25 Proben von Bienenbrot (im Bienenstock eingelagerter Pollen) aus sieben Ländern. Das beauftragte Labor hat in Pollen Pestizidcocktails mit bis zu 17 Agrargiften gefunden. In Deutschland gesammelter Pollen enthält in 8 von 15 Fällen das Bayer-NeonicotinoidThiacloprid.

Politiker müssen Gefahr durch umfassende Verbote verringern

Die Bestäubung…

Original ansehen noch 199 Wörter

Studie: Glyphosat ist giftig für Milchkühe

14 Apr

Ursprünglich veröffentlicht auf STRATEGIE NEWS:

Eine neue Studie aus Dänemark zeigt, dass Glyphosat (Roundup) für den normalen Stoffwechsel von Milchkühen giftig ist.

Das  Team der Wissenschaftlerin Dr. Monika Krüger untersuchte die Kühe von acht dänischen Milchviehbetrieben. Alle Kühe hatten Glyphosat im Urin! Auf allen Bauernhöfen fanden die Forscher erhöhte Parameter im Blutserumspiegel. Dies deutet auf eine erhöhte Zelltoxität hin. Es besteht eine Korrelation zwischen Glyphosat und einigen der gemessenen Blutserumparameter. Dies zeigt , dass Glyphosat für den Stoffwechsel von Milchkühen giftig ist.

Interessanterweise fanden die Forscher bei allen Tieren, dass das Niveau der essentiellen Spurenelemente Kobalt und Mangan “viel zu niedrig für die ordnungsgemäße Funktion und die Immunantwort ist (im Vergleich mit Referenzwerten)”.

Dr. Monika Krüger sagte, dies könnte ein Ergebnis von Glyphosat sein. Es hat eine starke Wirkung (Komplexbildner) Kobalt und Mangan im Boden zu binden, so dass die Pflanzen diese Stoffe nicht verfügbar haben. Die Kühe die solche Pflanzen essen, haben dann einen…

Original ansehen noch 110 Wörter

Botulismus – Das Gift im Kuhstall

13 Apr

PHOENIX – Das Gift im Kuhstall

viaPHOENIX – Das Gift im Kuhstall.

Lehrfach „Ökologischer Landbau“ wird in Hessen verpflichtend

13 Apr

Lehrfach „Ökologischer Landbau“ wird in Hessen verpflichtend – top News – top agrar online

viaLehrfach „Ökologischer Landbau“ wird in Hessen verpflichtend – top News – top agrar online.

Belastetes Trinkwasser in Deutschland – Es stinkt zum Himmel

13 Apr

Belastetes Trinkwasser in Deutschland – Es stinkt zum Himmel – Gesundheit – Süddeutsche.de

viaBelastetes Trinkwasser in Deutschland – Es stinkt zum Himmel – Gesundheit – Süddeutsche.de.

Hanf ist ein bedeutender Rohstofflieferant.

12 Apr

Planet Wissen – Einmaleins des Nutzhanfs

viaPlanet Wissen – Einmaleins des Nutzhanfs.

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