Katastrophale Auswirkungen von hormonell wirksamen Stoffen ( hier: endokrine Disruptoren), u.a. Pestizide

2 Apr

Die Gefahr von hormonverändernden Substanzen

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EU analysiert Risiko durch endokrine Stoffe 

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Hormonell wirksame Substanzen: Debatte über Einstufungskriterien und Regulierung hält an

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BfR schlägt erweiterte EU-Kriterien zur Identifizierung endokriner Disruptoren vor

BfR schlägt erweiterte EU-Kriterien zur Identifizierung endokriner Disruptoren vor

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Umwelthormone selbst im Hochgebirge – Die dort lebenden Fische weisen erhöhte Werte von organischen Chlorverbindungen und Pestiziden auf

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PestizideGiftig währt am längsten

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NGOs fordern: Keine TTIP-Verhandlungen zu Chemikalien

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EU-Gesundheitspolitik unterläuft Arbeit zu Endokrinen Disruptoren

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 Weichmacher, Imprägniermittel, Pestizide: Wenn Chemikalien den Hormonhaushalt stören

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Konferenz der Europäischen Kommission über Kriterien zur Identifizierung „endokriner Disruptoren”

23 April 2015

Eine von der Europäischen Kommission organisierte Konferenz zum Thema „Endokrine Disruptoren: Kriterien zur Identifizierung und damit verbundene Folgen“ wird am 1. Juni 2015 in Brüssel stattfinden.

Laut Ankündigung der Kommission ist das Ziel der Konferenz, „die Mitgliedstaaten, Mitglieder des Europäischen Parlaments, Vertreter aus Drittländern sowie Interessengruppen über die laufende Folgenabschätzung bezüglich der Kriterien zur Identifizierung endokriner Disruptoren zu informieren und eine Plattform für den weiteren Meinungsaustausch zu bieten.“ Die Novellierung der EU-Rechtsvorschriften zu Pflanzenschutzmitteln und Bioziden erfordert die Definition wissenschaftlicher Kriterien zur Identifizierung „endokriner Disruptoren“.

Mehr DDT in die Arktis durch Klimawandel

Veränderte Luftströmungen tragen langlebige Schadstoffe verstärkt in die Polarregion

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 Pestizide im Blickpunkt – Ein unverhältnismäßges Gesundheitsrisiko

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Stoffflußanalyse endokrin wirksamer Substanzen – Produktion, Verwendung, Umwelteinträge

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Endokrine Disruptoren: “Massiver Lobbydruck auf die EU-Kommission”

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Studie belegt hohe Folgekosten durch hormonell wirksame Chemikalien

http://www.analytik-news.de/Presse/2014/714.html

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Kapituliert die Chemieindustrie vor sich selbst bzw. vor ihren eigenen Produkten?

Die Deadlines kommen näher

Die Deadlines kommen näher Veröffentlicht: 07.11.14, 12:24 | Aktualisiert: 07.11.14, 12:24 Aktuelle Herausforderungen auf der „8. Jahrestagung Produktsicherheit in der chemischen Industrie“ vom 26. bis 28. Januar 2015 in Köln Chem-Academy Kreuzlingen, 7. November 2014 – Die Produktsicherheit ist seit Jahren eine umfassende Tätigkeit, die sich durch einen hohen Grad an Vernetzung ebenso wie eine stetig wachsende Komplexität auszeichnet. Was aber stellt nun die chemische Industrie und die nachgeschalteten Anwender vor solche Herausforderungen? Inzwischen ist es ein mehrere tausend Seiten starkes Regelwerk, welches unter anderem Regularien zur Einstufung von Gemischen unter CLP sowie die Überwachung im föderalen System beinhaltet. Hinzu kommen weitere Herausforderungen wie z.B. die noch zu klärenden regulatorischen Rahmenbedingungen für endokrine Disruptoren oder Nanomaterialien. Das stellt selbst für Fachleute, die sich seit Jahren und mit all ihrer Energie mit REACH und GHS beschäftigt haben, eine kaum zu bewältigende Aufgabe dar. Informationen und das aktuelle Programm finden Sie unter: www.chem-academy.com/produktsicherheit Kontakt Vereon AG, Chem-Academy Stephan Mayer Hauptstrasse 54 8280 Kreuzlingen 0041-71-677 87 03 stephan.mayer@chem-academy.com      http://www.chem-academy.com Der Artikel Die Deadlines kommen näher erschien zuerst auf Artikel-Presse.de  Nachrichten im Mittelpunkt.

 Es mag zwar auch woanders vorkommen, dass Verantwortliche die Kontrolle über ihre Projekte verlieren, nicht immer hat dieser Kontrollverlust aber derart gravierende und unbeabsichtigte Folgen für die Menschen und Umwelt. Inzwischen wird immer deutlicher, dass diese künstlich angeschobenen chemischen Prozesse tiefgreifende Erbgutveränderungen nicht nur in der Tierwelt, sondern auch bei Menschen zur Folge haben (können).  Und nicht unbedingt zu deren Vorteil.

Im Gegensatz zu manchen anderen Einflüssen, ist dies für den Einzelnen nicht mehr steuer- oder kontrollierbar, d.h,  jede und jeden kann es treffen.

Bei der Ernährung kann der Einzelne noch (Betonung auf “noch”) entscheiden, ob er sich mit minderwertigen oder hochwertigen Lebensmitteln versorgen will. Im ersteren Fall darf sich die Ärzteschaft wohl wieder über neue Kundschaft freuen.

Der Einfluss endokriner Disruptoren ist dagegen nicht mehr steuerbar. Diese Tatsache sollte allen zu denken geben,  auch denjenigen,  die darauf hoffen, aufgrund ihrer ggf. persönlich bessergestellten Situation sich mit finanziellen Mitteln einen Vorteil verschaffen zu können: solche Pläne werden in diesem Fall nicht aufgehen!

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EU-Kommission konsultiert die Öffentlichkeit zu Kriterien für die Identifizierung endokriner Disruptoren

Hormonähnliche Substanzen: Mehr Sicherheit für Verbraucher nötig 

Methoxychlor: Pestizid macht noch die Urenkel krank

Chemie-Cocktaileffekt schädigt Umwelt

Infoportal zu Gesundheitsauswirkungen von Schadstoffen 

Endokrine Disruptoren: EU braucht ein einheitliches Recht 

Dumm durch Chemikalien?

(Forscher warnen vor schleichender Vergiftung von Kindern durch Umweltgifte)

Chemikalien greifen Hormonsystem an

Endokrine Disruptoren: Chemiereduktion in EU könnte Milliarden einsparen

Schweden will EU-Kommission wegen Säumigkeit bei hormonell wirksamen Pestiziden klagen

Endokrine Disruptoren:

Industrieinteressen

statt Gesundheitsschutz???

Umwelthormone – kleine Mengen mit großer Wirkung !!!

Dringlichkeitsappell der Französischen Nationalversammlung

zu hormonellen Störchemikalien (Endokrine Disruptoren, EDCs)

 

Endokrine Disruptoren: NGOs drängen EU-Kommission zum Handeln

Allergien, Fruchtbarkeitsstörungen, hormonell bedingte Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs, Fettleibigkeit, Diabetes, Vermännlichung, Verweiblichung, Verhaltensänderung, Autismus, ADHS usw.  (Vermutlich werden viele Kinder, die von hormonell bedingter Verhaltensänderung aufgrund endokriner Disruptoren oder Vermännlichung / Verweiblichung betroffen sind  fälschlicherweise nur unter ADHS “einsortiert”!!!) Besserer Schutz vor Chemikalien, die Hormonhaushalt angreifen

Das Europäische Parlament hat die EU-Kommission dazu aufgefordert, Maßnahmen zur Eindämmung hormonell wirksamer Stoffe bzw. endokriner Disruptoren (EDCs) zu ergreifen.

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sehen Sie den bisherigen Ergebnisstand!

Das Europäische Parlament hat die EU-Kommission dazu aufgefordert, Maßnahmen zur Eindämmung hormonell wirksamer bzw. endokriner Disruptoren (EDCs) zu ergreifen. Das Parlament bezieht sich hierbei auf das Vorsorgeprinzip, das die Kommission dazu verpflichte, die Verbreitung dieser Chemikalien zu begrenzen.

Endokrine Disruptoren: EU-Parlament fordert Kommission zum Handeln auf EFSA unterstützt Europäische Kommission bei der Festlegung wissenschaftlicher Kriterien für endokrine Disruptoren Pflanzenschutzmittel: EU fordert zusätzliche Daten

Das Bundesinstitut für Risikobewertung und die britische Fachbehörde Chemicals Regulation Directorate (CRD) haben in diesem Zusammenhang bereits ein Konzept für die gesundheitliche Bewertung vorgeschlagen:

 Stoffe als Endokrine Disruptoren nach einheitlichen wissenschaftlichen Kriterien identifizieren Aber: Wie unabhängig sind Experten des Bundesinstituts für Risikobewertung

Etliche Studien belegen inzwischen den kausalen Zusammenhang zwischen endokrinen Disruptoren und Krankheiten bzw. Fehlentwicklungen. Bei Tieren beobachtet man diese Entwicklung schon seit vielen Jahren mit Sorge: z. B.

Hormonell wirksame Pestizide   Störenfriede im Hormonhaushalt Bisphenol A im Mutterleib verweiblicht Rattenjunge

Es ist bekannt, dass auch Menschen durch hormonell wirksame Stoffe stark beeinträchtigt werden können.

Für viele Pestizide wurde eine endokrine Wirkung – eine Wirkung auf das Hormonsystem – in Laborversuchen zweifelsfrei nachgewiesen.

Pestizide & Kinder: Eine Generation in Gefahr Missbildungen und Fortpflanzungsschäden Gefahr für Beschäftigte in Gärtnereien und deren Kinder durch hormonell wirksame Pestizide Endokrine Disruptoren: Umweltsubstanzen mit Hormonwirkung aerzteblatt.de | Medizinreport – Endokrine Disruptoren

Hochgiftige Pestizide werden seit Jahrzehnten in der Landwirtschaft eingesetzt. Es ist also naheliegend, dass eine Anzahl von Menschen in unbekannter Größenordnung (auch in Deutschland) unter den Folgen von hormonell wirksamen Pestiziden  zu leiden hat.

Neue endokrine Pestizide identifiziert Hormonell wirkende Chemikalien

Für diese Menschen kommt die Ergreifung von Maßnahmen zur Eindämmung dieser Stoffe viel zu spät, sie sind bereits geschädigt. Neben den bekannteren Schäden, wie Fruchtbarkeitsstörungen, hormonell bedingten Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs, Fettleibigkeit und Diabetes gibt es sehr wahrscheinlich eine Reihe weiterer Leiden. Eine vermutlich hohe Dunkelziffer an Geschädigten quält sich in diesem Zusammenhang mit Vergiftungen, auch seit Geburt an, herum.  Kausalzusammenhänge zwischen Pestizideinwirkung und auftretenden hormonellen Störungen nachzuweisen, ist unglaublich schwierig und aufgrund vielfältiger Einflüsse in der normalen Umwelt (also überall, wo keine Laborbedingungen herrschen) vielfach nicht möglich. Was tun? Alles als Kollateralschaden der Chemie- und Agroindustrie “ad acta” legen? Zumindest der Chemieindustrie scheint diese Lösung die beste zu sein: “Trotz massiven Forschungsaufwands in den vergangenen 20 Jahren”, heißt es in einer Stellungnahme des VCI, “gibt es bislang keine breit akzeptierten fachlichen Hinweise, dass von hormonwirksamen Substanzen aus dem Bereich der chemischen Industrie neue oder bisher unterschätzte Gefahren ausgehen” Die folgende Veröffentlichung läßt bereits erahnen, dass das Räderwerk der Chemie-Lobby auf Hochtouren läuft und massiven Einfluss auf die EU-Politik nimmt: Endokrine Disruptoren – schädlich oder nicht? Weitere Informationen: Die REACH – Verordnung (EG) 1907/2006] ist die Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe:  Chemikalienpolitik und Schadstoffe, REACH COMPRENDO Wie gefährlich sind Hormone aus der Umwelt? Konservierungsstoffe, UV-Blocker, Weichmacher: Alltagschemikalien stören die Spermienfunktion GLOBAL 2000-Studie: Gefährliches Pestizid im menschlichen Körper nachgewiesen Zunahme hormonabhängiger Erkrankungen und Abnahme der Fertilität

Befunde von Pflanzenschutzmitteln in Grundwässern Deutschlands

Pflanzenschutzmittelrückstände im Trinkwasser in Bayern

Hormonaktive Substanzen: Wissenschaftler fordern intensivere Forschung

Endokrin aktive Substanzen (EAS)

Wie Umwelthormone das menschliche Hormonsystem stören

Eintragsquellen von naturfremden Substanzen mit endokriner Wirkung

Thema zur Sendung “Fettleibigkeit vorprogrammiert”

Bienenkiller, Krebserreger und Dickmacher

PAN veröffentlicht aktualisierte Version der “PAN International List of Highly Hazardous Pesticides”

Zunahme hormonabhängiger Erkrankungen und Abnahme der Fertilität Endokrine Disruptoren – in Kunststoffverpackungen, Kosmetika, Pestiziden, elektronischen Geräten oder Nahrung, besonders in Fertignahrung viaHormone: Gefahr aus der Nahrung Umwelthormone belasten Trinkwasser Hormonell wirksame Stoffe (endokrine Disruptoren)

ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

Ausstellung Elektromobilität: FFB eMOBIL | eRUDA

24 Aug

FFB | eMOBIL | Freitag 02.10.2015 | Samstag 03.10.2015 | Sonntag 04.10.2015 | eRUDA

viaFFB | eMOBIL | Freitag 02.10.2015 | Samstag 03.10.2015 | Sonntag 04.10.2015 | eRUDA.

Pestizid Glyphosat schädigt Erbgut

2 Aug

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Pestizid Ethoxyquin in Muttermilch und menschlichem Fettgewebe nachweisbar

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Studie belegt hohe Folgekosten durch hormonell wirksame Chemikalien

2 Dez

Studie belegt hohe Folgekosten durch hormonell wirksame Chemikalien | analytik-news.de

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Informationsdienst-Gentechnik Newsletter

27 Nov

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Resolution: “Wir müssen raus aus der Pestizid-Falle”

25 Nov

Resolution: \”Wir müssen raus aus der Pestizid-Falle\” | Pressemitteilung Bioland e.V.

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NRW sieht rot: Nitrate gefährden Grundwasserqualität | LebensraumWasser

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#TTIP ebnet den Weg für Gentechnik im Essen

17 Nov

TTIP ebnet den Weg für Gentechnik im Essen – Wirtschaft – Süddeutsche.de

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GLOBAL 2000: Großes Lob für Ministerratsbeschluss zu Pestizidmonitoring in Österreichs Flüssen

11 Nov

GLOBAL 2000: Großes Lob für Ministerratsbeschluss zu Pestizidmonitoring in Österreichs Flüssen | GLOBAL 2000, 11.11.2014

viaGLOBAL 2000: Großes Lob für Ministerratsbeschluss zu Pestizidmonitoring in Österreichs Flüssen | GLOBAL 2000, 11.11.2014 | APA-OTS. Weiterlesen

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